Aus unserer Nachrichten-Redaktion für Autofahrer

Was ist eine Verkehrsbeeinträchtigung nach § 33 StVO?

In der Straßenverkehrsordnung gibt es den Paragraphen „Verkehrsbeeinträchtigung“. Er beinhaltet alle Arten von vermeidbaren Unfallursachen im Straßenverkehr. In diesem Artikel erfährst du, was du über den Paragraphen 33 StVO wissen musst.
Damit alle Verkehrsteilnehmer sicher am Verkehrsgeschehen teilnehmen können und dies reibungslos ablaufen kann, hat der Gesetzgeber in § 33 StVO einige Dinge aufgelistet, die als Verkehrsbeeinträchtigung gelten und deshalb vermieden werden sollten. Verboten ist demnach:
- der Betrieb von Lautsprechern
- das Anbieten von Waren und Leistungen aller Art auf der Straße
- jede Werbung und Propaganda durch Bild, Schrift, Licht oder Ton außerhalb       geschlossener Ortschaften
Verboten sind diese Aktionen immer dann, „wenn dadurch am Verkehr Teilnehmende in einer den Verkehr gefährdenden oder erschwerenden Weise abgelenkt oder belästigt werden können.“ Weiterhin ist zu beachten: „Auch durch innerörtliche Werbung und Propaganda darf der Verkehr außerhalb geschlossener Ortschaften nicht in solcher Weise gestört werden.“
Bildquelle: Pixabay
 

Saftige Strafe bei Geschwindigkeitsüberschreitung

Du denkst, drei Monate Fahrverbot sind eine harte Strafe?
Ein Brite hat 2015 für seine Raserei eine saftige Strafe bekommen: Wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 209 km/h (309 km/h in einer Tempo-100-Zone) wurde der Mann zu einem zehnjährigen Fahrverbot sowie 28 Monaten Gefängnis verurteilt. Krasses Detail: Seine Tochter saß mit in dem Sportwagen und hatte ihren Vater angefeuert – so wurde sie schließlich mit verurteilt.
Bildquelle: Pixabay

Tempo-30-Zone: Seit 1983 bewährt

Egal, durch welche Stadt man heute fährt, durch mindestens eine Tempo-30-Zone muss jeder fahren. Bereits 1983 kam man in Niedersachsen auf die Idee der Tempo-30-Zone. In der Innenstadt von Buxtehude wurde das System zuerst eingeführt und zwei Jahre später auch in vielen anderen Städten Deutschlands.
In Berlin sind zum Beispiel ein Viertel der ca. 5.300 Straßen-Kilometer 30er-Zonen. Auch andere Länder kopierten dieses System, bei dem gilt: Es darf nach dem „30er-Zone“-Schild so lange nicht schneller als 30 km/h gefahren werden, bis das „30er-Zone-Ende“-Schild kommt.
Bildquelle: Pixabay
 
 

Deswegen müssen die meisten zur MPU...

Wer im Straßenverkehr negativ auffällt, kann zu einer medizinisch-psychischen Untersuchung, der sogenannten MPU geladen werden. Der häufigste Grund für die umgangssprachlich auch als „Idiotentest“ bezeichnete Eignungsprüfung ist in 29 % aller Fälle das Fahren unter dem Einfluss von Drogen bzw. Medikamenten.
Es folgen das Fahren unter Alkoholeinfluss (erstmalige Auffälligkeit, 26 %) und eine Verkehrsauffälligkeit ohne Alkohol (18 %).
 

Tempo-30-Zone: Seit 1983 bewährt

Egal, durch welche Stadt man heute fährt, durch mindestens eine Tempo-30-Zone muss jeder fahren. Bereits 1983 kam man in Niedersachsen auf die Idee der Tempo-30-Zone. In der Innenstadt von Buxtehude wurde das System zuerst eingeführt und zwei Jahre später auch in vielen anderen Städten Deutschlands. In Berlin sind zum Beispiel ein Viertel der ca. 5.300 Straßen-Kilometer 30er-Zonen. Auch andere Länder kopierten dieses System, bei dem gilt: Es darf nach dem „30er-Zone“-Schild so lange nicht schneller als 30 km/h gefahren werden, bis das „30er-Zone-Ende“-Schild kommt.
 
Bildquelle: Pixabay

Die fünf wichtigsten Tipps für Fahranfänger

Aller Anfang ist schwer? Nicht, wenn man als Fahranfänger die richtigen Tipps, Tricks und Kniffe kennt! In diesem Beitrag zeigen wir kurz und knapp, welche fünf Tipps ausreichen, um aus jedem Fahranfänger einen sicheren und guten Fahrer zu machen.
Tipp 1: In der Ruhe liegt die Kraft – auch beim Autofahren
Das 21. Jahrhundert ist hektisch und das fällt ganz besonders im Straßenverkehr auf, bei drängelnden Geschäftsleuten, langen Bussen und wendigen Fahrradfahrern. Deswegen sollte die Prämisse eines Fahranfängers erst recht lauten: Nur die Ruhe. Denn wer ein paarmal vor der Fahrt tief durchatmet, sich entspannt und ruhig und besonnen am Steuer sitzt, fährt automatisch sicherer und konzentrierter.
Tipp 2: Übung macht auch aus Fahranfängern einen Meister
Gerade wenn man als Fahranfänger am Programm „Begleitetes Fahren“ teilnimmt, sollte man die Zeit mit den Eltern im Auto zu schätzen wissen. Mama und Papa haben ja schon ihren Führerschein, und wenn sie mit dem Neuling häufig und regelmäßig durch die Stadt fahren, lernt sie oder er ungemein dazu. Aber auch wenn der Fahranfänger bereits über 18 Jahre alt ist und alleine losdüsen kann, sollte sie oder er erstmal üben und zum Beispiel kleinere Abschnitte einer nicht so ganz hektischen Autobahn befahren, bevor es 100 Kilometer lang auf die A2 geht.
Tipp 3: Konzentrieren beim Fahrenlernen
Konzentration ist wie in so vielen Bereichen auch beim Autofahren das A und O – erst recht bei Fahranfängern. Flüchtigkeitsfehler wie ein fehlender Buchstabe im Schuldiktat sind nicht schlimm, aber ein fehlender Schulterblick kann im Krankenhaus enden. Wer sich beim Autofahren konzentriert, fährt umsichtig, defensiv und vorausschauend. Nur mit ausreichend Konzentration können Fahranfänger (und Fahr-Erfahrene!) schwerwiegende Fehler vermeiden und sicher am Straßenverkehr teilnehmen.
Tipp 4: Selbstvertrauen für sicheres Fahren als Fahranfänger
Ein gesundes Selbstvertrauen hat noch nie geschadet und so ist es auch beim Autofahrer und gerade bei Fahranfängern. Wer Angst vor der Straße, ihren Tücken und den anderen Verkehrsteilnehmern hat, fährt ebenso unsicher. Nicht falsch verstehen: Zu viel Selbstsicherheit ist auch nicht gut und hat ebenfalls oft geschadet. Wenn sich Fahranfänger jedoch bewusst sind, dass sie fahren können, weil sie ja die Prüfung bestanden haben, und doch noch etwas Respekt vor dem Straßenverkehr haben, ist alles gut.
Tipp 5: Fahrtrainings für Fahranfänger
Viel zu selten nehmen Fahranfänger an Fahrtrainings teil, dabei rentiert sich dies meist gleich doppelt! In Fahrtrainings, wie sie zum Beispiel der ADAC anbietet, lernen Fahranfänger, wie sie schwierige und doch alltägliche Situationen erfolgreich meistern können. Sei es eine Vollbremsung wegen eines Hundes, der plötzlich auf die Straße rennt, oder das richtige Verhalten bei Aquaplaning, wenn das Auto plötzlich nicht mehr auf Lenkungen reagiert – bei Fahrtrainings lernen Fahranfänger Essenzielles. Gut zu wissen: Manche Versicherungen gehen mit den Gebühren runter, wenn der junge Fahrer die Teilnahme an einem Fahrtraining nachweisen kann.
Bildquelle: Pixabay
 

Achtung Verwechselungsgefahr! ASB/ ABS

Diese beiden Kürzel haben es in sich und zwar bremsentechnisch. Wechselt die Werkstatt ein Radlager, so findet sich häufig auf der Verpackung die Bezeichnung „ASB® Inside“. Nein, es hat sich bei ABS kein Fehler-Teufelchen eingeschlichen, sondern hier wird bewusst auf das „Active Sensor Bearing“ aufmerksam gemacht.
Was bedeutet das genau?
Ganz einfach: Das ursprüngliche ABS-System ist in der heutigen Fahrzeugtechnik nicht mehr zeitgemäß. Die damalige Aufbauarbeit könnte heutige Systeme wie z.B. die Berganfahrhilfe, Parkassistenten und sogar die Navigation nicht ausreichend mit Informationen versorgen. In den heutigen Fahrzeugen wird hingegen eine Raddrehzahl benötigt, die präzise zum Punkt 0 km/h ermitteln kann. Systeme der vorherigen Generation konnten erst ab 7 bis 10 km/h ein für das Steuergerät messbares Signal generieren.
Um sich das Ganze besser vorstellen zu können, kann dies auf eine Alltagssituation übertragen werden:
Angenommen, Sie möchten in der Dunkelheit mit ihrem Fahrrad nach Hause finden. Sie haben nun zwei Möglichkeiten: Die erste Option ist die Wahl des herkömmlichen Dynamos. Hier ist das Licht schwach und leuchtet erst ab einer gewissen Geschwindigkeit. Entscheiden Sie sich für eine moderne LED-Lampe, können Sie diese gleich zu Beginn der Fahrt anschalten. Und genauso verhält es sich mit einem Radlager am Auto, welches mit der ASB®-Technologie ausgestattet ist. Alle Systeme im Fahrzeug werden unabhängig von der Geschwindigkeit mit exakten Informationen versorgt.
Im Jahr 1997 wurde das ASB®-Lager vom Erfinder NTN-SNR zum ersten Mal vorgestellt. Mittlerweile sind 100 % der heutigen PKW hiermit ausgestattet. So arbeitet es unbemerkt im Hintergrund, um Ihre Sicherheit und Ihren Komfort zu gewährleisten.
Bildquelle: NTN SNR Germany
 

Jetzt werden Autoscheinwerfer zu Beamern

Dynamische Blinker waren mal etwas ganz Neues, sind aber mittlerweile weit verbreitet. Ganz modern sind jetzt Frontscheinwerfer, die ein Bild auf den Boden oder eine Wand vor dem Auto projizieren können. So kann einen das Auto beim Aufschließen mit dem animierten Marken-Logo begrüßen und während der Fahrt die Fahrspur mit zusätzlichen auf dem Boden aufleuchtenden Linien begrenzen. Klingt das für euch spannend?

Wer geblitzt wird, zahlt!

Warum lässt man sich absichtlich gleich 20 Mal hintereinander blitzen? – Weil man dem Chef eins auswischen möchte! Das dachte sich zumindest ein 23-Jähriger aus Bergneustadt (NRW), als er mit dem Firmenwagen unterwegs war. So hob er auf den teuren Fotos mal seinen Döner hoch, zeigte den Mittelfinger oder zog Grimassen. Durchdacht war das Ganze jedoch nicht, denn entgegen seiner Ansicht muss nicht der Halter, sondern der Fahrer zahlen. Einen Führerschein besaß der Herr übrigens auch nicht ...
Bildquelle: Pixabay

Stimmt alles mit den Reifen?

Die Abkürzung „RDKS“ steht für „Reifendruckkontrollsystem“. 2014 wurde das RDKS-System für alle Neuwagen beim Verkauf vorgeschrieben. RDKS dient der Kontrolle der Reifen und des Reifendrucks. Der ADAC erklärt: „Ein RDKS meldet diese gefährlichen Reifendruckverluste im laufenden Betrieb und ermöglicht somit rechtzeitige Abhilfemaßnahmen. Der Autofahrer kann also sofort am Bordcomputer checken, ob mit den Reifen alles stimmt.”
Hast du Fragen oder Probleme mit dem RDKS deines Autos? – Dann melde dich direkt bei uns, wir sind für dich da!
 Bildquelle: Pixabay
 

So bereitest du dich auf die MPU vor

Wenn Autofahrer zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU, „Idiotentest“) müssen, ist die Sorge oft groß. Dabei kann sich jeder ganz einfach gut vorbereiten, um sicher durch die Eignungsprüfung zu kommen. So kann man an Vorbereitungskursen teilnehmen, Informationsveranstaltungen besuchen und Gespräche mit Psychologen absolvieren. Auch Einsicht und ein gesundes Bewusstsein über die eigenen Fehler sollten bei den Teilnehmern vorhanden sein.
Bildquelle: Pixabay

Seitwärts einparken: Tipps und Tricks

Für viele Autofahrer ist seitwärts Einparken die Königsdisziplin des Parkens. Viel zu eng sind meist die Lücken und viel zu viel Verkehr sitzt einem mit Druck im Nacken. Dabei ist seitwärts einparken gar nicht mal so schwer, wie wir dir in diesem Beitrag zeigen.
Was viele nicht wissen: Seitwärts sollte man immer rückwärts einparken – so geht es viel einfacher als vorwärts. Das liegt daran, dass die Räder bei den meisten Autos vorne drehen und das Heck damit wendig wird und einfacher zu lenken ist.
1. Peile die Lücke am rechten Fahrbahnrand an und fahr an ihr vorbei.
2. Halte zu dem vor der Lücke parkenden Auto einen halben Meter Abstand.
3. Bleib parallel zu dem vor der Lücke parkenden Auto stehen, wenn sich die B-Säule (die Säule in der Mitte eines Autos, an der die vorderen Anschnallgurte befestigt sind) deines Autos in einer Linie mit dem Heck (Rücklicht) des Autos befindet, das vor der Lücke steht.
4. Jetzt musst du dein Lenkrad komplett nach rechts einschlagen.
5. Fahre nun so lange rückwärts, bis du den Bordstein im rechten Außenspiegel fast nicht mehr erkennen kannst.
6. Jetzt musst du das Lenkrad bis zum Anschlag nach links drehen, um dein Auto, das schräg steht, gerade in die Lücke zu fahren.
7. Achte bei diesem letzten Vorgang vor allem darauf, mit der Schnauze deines Autos nicht das vor der Lücke parkende Auto zu streifen, und setze, wenn nötig, mehrmals zurück.
8. Gerade beim rückwärts Einparken sollten deine Spiegel optimal eingestellt sein. Die Türgriffe der hinteren Türen solltest du in den Außenspiegeln in der Mitte sehen können.
Bildquelle: Pixabay
 

Warum Zahnriemen-Kits immer noch Wechselintervalle aufweisen

Als Autofahrer muss man bei Fahrzeugen mit Zahnriemen kostenintensive Wartungsarbeiten hinnehmen.
Aufgrund der Aufbauart dieser Motorsysteme ist ein solcher Tausch jedoch notwendig. Je nach Fahrzeugtyp wird dies bei Erreichen eines bestimmten Kilometerstands nötig. Das Wechselintervall hängt von vielen fahrzeugtechnischen und motorbedingten Eigenschaften ab. Aber alle haben eins gemeinsam - den verschleißbedingten Wechsel.
Letztlich findet bei allen Komponenten ein Verschleiß statt. Egal ob bei der zugehörigen Wasserpumpe, den Spann- und Umlenkrollen oder am Zahnriemen selbst.
Die Kunst ist, trotz vorhandener Krafteinwirkung durch Vibrationen, hohe Temperaturen und starken Zugkräften eine gleichbleibende Haltbarkeit zu gewährleisten. Hier helfen neue Verfahren (wie beispielsweise das Aufbringen einer Teflon-Beschichtung auf den Zahnriemen) dabei, den Wechselintervall in einer möglichst hohen Laufleistung zu halten. Jedoch MUSS trotz aller technischen Fortschritte nach einer bestimmten Laufleistung das Riemensystem weiterhin gewechselt werden, damit die Haltbarkeit des Motors gewährleistet ist.
Auch im Nebentrieb entsteht hoher Verschleiß. Der ein oder andere Trick kann hier dem geschulten Auge des Kfz-Mechanikers einen deutlichen Vorteil verschaffen, auch wenn Auffälligkeiten nicht mit direkt mit bloßem Auge zu erkennen sind. Bei auffälligen Geräuschen während der Fahrt sollte zeitnah eine Werkstatt aufgesucht werden. Dies kann dem Autofahrer mitunter teure Folgekosten ersparen, da ansonsten andere Bauteile ebenfalls Schaden nehmen können.
Bildquelle: NTN SNR Germany
 

Im Stau ein Buch oder eine Zeitung lesen ist erlaubt

Etwa ein Drittel aller Deutschen liest im Stau ein Buch oder eine Zeitung. Das hat eine Befragung durch das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von CosmosDirekt ergeben. Ob nur die Autoinsassen oder auch die Autofahrer befragt wurden, ist nicht klar. Trotzdem mag es eine interessante Frage sein, ob man denn im Stau in einem Magazin, einer Zeitung oder einem Buch blättern darf. Wir klären über die Rechtslage auf.
Man glaubt es kaum, aber beim Autofahren bzw. im Stau zu lesen, ist erlaubt. Zumindest ist es laut Straßenverkehrsordnung nicht per se verboten. Zwar gibt es in der StVO kein ausdrückliches „Leseverbot“, jedoch sollte man den Paragraphen 23 Absatz 1 befolgen, der vorschreibt, dass ein Autofahrer sich nicht ablenken lassen darf. Wenn du durch ein Schriftstück zu sehr abgelenkt bist, dies der Polizei auffällt, du andere Verkehrsteilnehmer gefährdest oder gar einen Unfall verursachst, kann dies eine harte Strafe nach sich ziehen.
Wenn du also ein Buch, eine Zeitung oder eine Landkarte lesen willst, tu dies nur, wenn du dich nicht ablenken lässt und die Situation es erlaubt.
Bildquelle: Pixabay
 

Airbags? Gibt es auch außen am Auto

Jeder Autofahrer kennt die Luftkissen, die sich bei einem Unfall im Auto explosionsartig aufblasen und die Insassen schützen. Doch wusstest du schon, dass Airbags auch außen am Auto aufplatzen können? Es gibt bereits einige Automodelle, die Airbags außen an den Seiten verbaut haben, um die Insassen zusätzlich zu schützen. Warum eigentlich nicht …!
Bildquelle: Pixabay

Mit Standlicht autofahren?

Immer wieder sieht man Autofahrer, die nur ihr Standlicht eingeschaltet haben. Wenn es dunkel ist bzw. die Witterungsbedingungen Abblendlicht vorschreiben, sind dann zehn Euro Bußgeld fällig. Bei zusätzlicher Gefährdung erhöht sich die Strafe auf 15 Euro und beim Verursachen eines Unfalls auf 35 Euro. Also: Standlicht nur im Stand benutzen und besser immer mit Abblendlicht fahren – es gilt, sehen und auch gesehen werden!

Was können elektrisch gesteuerte LED-Scheinwerfer?

Hat dein Auto schon elektrisch gesteuerte LED-Scheinwerfer?
Diese Scheinwerfer bestehen aus mehreren LED-Modulen, die separat angesteuert werden können. So kann die Fahrbahn automatisch mit angepasster Lichtverteilung und Lichtweite ausgeleuchtet werden kann, ohne dabei den Gegenverkehr zu blenden. Auch ein Kurven- oder Kreisverkehr-Licht sind somit möglich.
Bildquelle: Pixabay

Geschwindigkeit der Sichtweite anpassen

Besonders im Frühjahr, wenn Autofahrer nie sicher wissen, ob blauer Himmel oder strömender Regen angesagt ist, kommt eine weitere und oft unterschätzte Gefahr hinzu: Nebel. Von jetzt auf gleich kann die Sicht gleich null sein, wenn du mitten in eine „graue Wand“ hineinfährst. Dann gilt: Liegt die Sichtweite unter 50 m, darf nur 50 km/h gefahren werden. Erst bei dieser Sichtweite darf die Nebelschlussleuchte eingeschaltet werden – die Nebelscheinwerfer schon bei vorher. In jedem Fall sollte die Geschwindigkeit an die Sichtweite angepasst werden!
Bildquelle: Pixabay

Wie wird man im Dunkeln sichtbar?

Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) weist auf Gefahren und empfehlenswerte Ausrüstung für Berufsgruppen hin, die oft im Dunkeln unterwegs sind. Präventive Maßnahmen sind allerdings für alle Menschen, insbesondere für Kinder auf dem Schulweg im Dunkeln, angeraten.
Fälschlicherweise denken gerade Stadtbewohner, sich aufgrund der vorhandenen Straßenbeleuchtung nicht schützen zu müssen. Dunkel gekleidete Fußgänger werden von Pkw-Fahrern grundsätzlich erst ab einer Entfernung von 25 Metern wahrgenommen. Bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h beträgt der Anhalteweg aber schon circa 28 Meter – deutlich zu viel, um selbst bei einer Vollbremsung noch rechtzeitig vor dem Fußgänger zum Stehen zu kommen. Was viele auch nicht wissen und erschwerend hinzukommt: Die Sehleistung des menschlichen Auges ist bei Nacht wesentlich schlechter!
Schon mit wenig Aufwand kann sich jeder schützen: Helle Kleidung sowie fluoreszierende und retroreflektierende Materialien an Taschen, Schirmen und Fahrrädern sorgen dafür, dass Fußgänger schon in einer Entfernung von 140 Metern sichtbar sind. Reflexarmbänder und -aufkleber sind besonders einfach zu handhaben und sehr günstig zu erwerben. Doch Achtung: Auch dann sollten Fußgänger Straßen im Dunkeln nur an übersichtlichen und beleuchteten Stellen überqueren.
Bildquelle: Pixabay
 

Ist deine Batterie fit für den Winter?

Stelle sicher, dass du entspannt durch den Winter kommst und lass deine Autobatterie rechtzeitig von einem Fachmann testen.
Denn Batterieausfälle waren laut ADAC Pannenstatistik 2019 im vergangenen Jahr für rund 42 Prozent aller Pannen verantwortlich – und besonders in der Wintersaison wird die Batterie durch viele unterschiedliche Faktoren belastet.
Autofahrer glauben, dass Kälte einer Batterie schadet, aber in Wirklichkeit ist es Hitze, die zum Ausfall führt. Denn die hohen Temperaturen im Sommer führen zur Selbstentladung der Batterie, wodurch der Akku schneller altert und die Lebensdauer einer Batterie dramatisch verkürzt wird. Diese Entwicklung bleibt im Sommer und Herbst unbemerkt, doch wenn der Motor im Winter mehr Energie zum Starten benötigt, kommt es oft zu Startschwierigkeiten - so stoßen besonders ältere Batterien an ihre Grenzen, sobald der Winter kommt.
Neben extremen Temperaturen im Sommer und Winter gibt es viele weitere Ursachen für einen Batterieausfall. Wird das Auto nur selten oder nur für Kurzstrecken genutzt, kann die Lichtmaschine die Batterie nicht vollständig laden, während elektrische Verbraucher wie die Heckscheiben- und Sitzheizung die Batterie weiter entladen.
Auch lange Stillstandzeiten sollten vermieden werden, da die Batterie in vielen modernen Autos auch dann Energie liefern muss, wenn der Motor ausgeschaltet ist: Auch bei einem geparkten Auto benötigen Alarmanlage, Türschlösser, Keyless-Go-Funktion und Navigationssystem Energie.
Wer also sicher durch den Winter kommen will, sollte jetzt die Batterie testen und gegebenenfalls auswechseln lassen. Batterietests helfen, Batterieausfälle im Voraus zu erkennen. Idealerweise solltest du deine Batterie daher mindestens einmal pro Jahr vor dem Winter überprüfen lassen. Dadurch sicherst du deine Mobilität und schützt dich vor zusätzlichen Kosten und unerwarteten Ausfällen.
Bildquelle: Varta
 

Bußgeldbescheid im Zweifel auf Formfehler überprüfen

Ein Bußgeldbescheid ist immer ärgerlich, aber manchmal auch fehlerhaft. So führen Messfehler, falsche Personenangaben und andere Formfehler nicht selten dazu, dass Bußgeldbescheide nicht gültig sind.
Ein Verkehrsrechtsanwalt kann hier weiterhelfen und ist vor allem bei folgenschweren Strafen empfehlenswert.
Bildquelle: Pixabay

Schon real: Autoschlüssel mit Touch-Display

Autoschlüssel oder Smartphone – das ist hier die Frage. Denn einige Automodelle kommen heute mit einem Autoschlüssel daher, der über ein Touchscreen-Display verfügt. Hier kann man einiges anstellen: Licht steuern, auf- und abschließen, Heizung aktivieren…
Würdest du so einen Hightech-Schlüssel auch nutzen?
Bildquelle: Pixabay

Richtig geparkt und trotzdem abgeschleppt?

Bei einem Umzug, Straßenfest oder bei Bauarbeiten kann kurzfristig ein befristetes Halte- oder Parkverbot eingerichtet werden. Dann wird das Parken dort zur Ordnungswidrigkeit. Wer dann im Urlaub ist und das nicht mitbekommt, kann Pech haben und das Fahrzeug wird abgeschleppt.
Doch ein solches Halte- oder Parkverbot muss mit einem gewissen Vorlauf angekündigt werden. Meist sind das drei Tage, bevor das Verbot gilt.

Der Fahrzeughalter hat dann so lange Zeit, einen neuen Parkplatz zu suchen. Das gilt jedoch auch, wenn er verreist oder krank ist und das angekündigte Halte- oder Parkverbot gar nicht zur Kenntnis nehmen kann. Räumt er den Parkplatz nicht, kann er abgeschleppt werden. Er muss die Kosten für das Abschleppen und unter Umständen auch ein Bußgeld für diese Ordnungswidrigkeit tragen.
Bildquelle: Pixabay
 

Reserve-Spritmenge nicht ausreizen

Wenn auf dem Armaturenbrett das Lämpchen für „Tanken“ aufleuchtet, ist es noch nicht zu spät. Zwar ist der Tank fast leer, jedoch kannst du noch eine kurze Strecke fahren. Ein Schwimmer im Tank des Autos gibt die Daten über den Tankfüllstand an die Elektronik des Autos weiter. Dies ist jedoch nicht immer genau. Es fällt folglich schwer, eine genau Angabe zu den möglichen Restkilometern zu machen.
Der ADAC hat in einem Test herausgefunden, dass man in Autos, die über eine Restkilometeranzeige verfügen, zwischen acht und 60 km mehr fahren kann als angegeben wird. Ausreizen solltest du den Reservesprit jedoch auf keinen Fall. Deine Fahrweise kann die prinzipiell möglichen Reservekilometer stark beeinflussen.
Bildquelle: Pixabay

Vorsicht vor Nebelwänden im Frühjahr

Das Frühjahr ist auch die Zeit des Nebels. Rechne vor allem morgens und abends sowie in ländlichen Regionen mit einer plötzlichen Nebelwand. Fahre langsam und halte Abstand. Verlasse dich bei Nebel nicht auf die Lichtautomatik deines Autos und prüfe, ob Abblendlicht und Nebellicht eingeschaltet sind.
Die Nebelschlussleuchte darfst du nur einschalten, wenn die Sicht unter 50 Meter fällt. Dann gilt aber: max. 50 km/h fahren!
Bildquelle: Pixabay

Das sind die sieben beliebtesten Auto-Ausstattungen der Deutschen

Ist es das Navigationsgerät, die Rückfahrkamera oder doch die Sitzheizung? – Was ist die beliebteste Auto-Ausstattung der Deutschen? Die Antwort zu dieser spannenden Frage wurde in einer Studie ermittelt und wir haben die Ergebnisse.
Um der interessanten Frage nachzugehen, welche Ausstattungen Autofahrer bei einem Auto am meisten favorisieren, wurden die Sucheingaben bei einem Online-Gebrauchtwagenmarkt analysiert. Das Ergebnis zeigt: Die Autofahrer legen mehr Wert auf Nutzen, als auf Optik. Das sind die 7 beliebtesten Auto-Ausstattungen:
1. Wahrscheinlich haben die meisten es schon vermutet: Das beliebteste Auto-Ausstattungsmerkmal eines Deutschen ist das Navigationsgerät.
2. Auf Platz 2 folgt ein ebenso praktischer Gehilfe im Straßenverkehr: Die Einparkhilfe, in Form einer Rückfahrkamera oder den klassischen piepsenden Sensoren.
3. Momentan wünschen sich wohl die meisten Autofahrer diese Ausstattung. Bronze geht an die – vor allem im Winter beliebte – Sitzheizung.
4. Ein weiterer praktischer Helfer, vor allem auf Autobahnen und bei längeren, geraden Strecken, ist auf Platz 4 gelandet: der Tempomat.
5. Ob ein Umzug, ein größerer Einkauf oder eine Reise mit einem Wohnwagen ansteht, viele Autofahrer in Deutschland wollen eine Anhängerkupplung. Diese landet auf Platz 5 der beliebtesten Auto-Ausstattungen.
6. Sie sind hell, kräftig und besonders nachts und auf Landstraßen eine nette Unterstützung – Xenonscheinwerfer landen auf Platz 6 des Rankings.
7. Der letzte Platz (zumindest in dieser Liste) geht an einen Helfer für heiße Tage: Die Klimaautomatik, die im Gegensatz zur Klimaanlage mit einem Thermostat für Komfort sorgt.
Bildquelle: Pixabay

Wie verlängere ich die Lebensdauer meines Motors?

Wie kannst du ganz einfach und ohne aufwendige Demontage deinen Kraftstoffverbrauch senken, die Umwelt schonen und die Lebensdauer deines Motors verlängern? Hier kommt die Antwort:
Moderne Verbrennungsmotoren sind im Alltagsbetrieb großen Herausforderungen ausgesetzt, denn Abgase und Kraftstoffrückstände sorgen mitunter für verschmutzte Einlasssysteme mit verstopften Injektoren und Einspritzdüsen. Was kannst Du dagegen tun?
Lass dir einfach von Additiven helfen! Denn Additive sorgen für eine verlängerte Lebensdauer des Motors und schonen Deinen Geldbeutel. Du hast dadurch geringere Reparaturkosten und sparst gleichzeitig Kraftstoff. Damit verbessert sich zudem noch Deine Umweltbilanz!
Warum ist das so? Die Zusätze befreien den Ölkreislauf und das Kraftstoffsystem von Verunreinigungen und von Wasser. Deine kleinen Helfer optimieren somit die Motorleistung durch gleichmäßig hohe Kompression.
Bei einem Dieselfahrzeug lassen sich übrigens hohe Kosten durch einen defekten Partikelfilter vermeiden, wenn dieser – komplett im eingebauten Zustand – gereinigt wird.
Falls du gerne mehr zu diesem Thema erfahren möchtest, ist hier ein spannender Beitrag dazu von Motul als einem Hersteller solcher Additive.
Bildquelle: Motul
 

Traumwagen nach Maß: Der Opel Insignia Exclusive

Rüsselsheim. Das eigene Traumauto im ganz persönlichen, einzigartigen Farbton kreieren – das funktioniert mit dem Individualisierungsprogramm Opel Exclusive. Damit können Opel Insignia-Käufer – unabhängig davon, ob sie sich für einen Grand Sport, Sports Tourer oder Country Tourer entscheiden...
Hier gibt es mehr Informationen zu diesem Thema...
Möchten Sie einen Kommentar hierzu schreiben?

„Als Team eng beieinander stehen“: 2.600 Teilnehmer beim siebten Opel-Firmenlauf Rüsselsheim.

„Mit PACE! ans Ziel“ lautete in diesem Jahr das Motto für alle Opelaner beim siebten Firmenlauf. Nicht umsonst wählten die Verantwortlichen diesen Slogan für die Opel-Lauf-T Shirts...
Hier gibt es mehr Informationen zu diesem Thema...
Möchten Sie einen Kommentar hierzu schreiben?

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

Opel Zafira Life
Opel Combo Life
Ford Puma
Ford EcoSport

Ihr Kontakt zu uns:

Industriestraße 11
65779 Kelkheim

Verkauf

Montag bis Donnerstag

9.00 - 17.30 Uhr

Freitag

9.00 - 16.00 Uhr

Samstag

9.00 - 12.00 Uhr

Service

Montag bis Donnerstag

7.30 - 17.30 Uhr

Freitag

7.30 - 16.00 Uhr